Giraffenlesen

„Giraffenlesen“ bedeutet, dass die Kinder ab dem 3. gelernten Buchstaben bereits Leseübungen machen können. Da die Wortauswahl noch sehr beschränkt ist und ich nicht in einen „Fibel-Dadaismus“ verfallen möchte, gibt es eben diese „Giraffensprache“: Fantasiewörter und mit zunehmender Buchstabenanzahl auch vermehrt „echte“ Wörter.

Die Kinder sollen möglichst jeden Tag 5 Minuten lesen. Das bestätigen die Eltern mit einer Unterschrift auf der Rückseite des Lesezettels.
Für jede Unterschrift knipse ich ein „Sternchen-Loch“ in die Lesekarte (die gibt es hier bei tpt – „Punch Card“ als Suchwort eingeben).
Und für eine volle Karte dürfen sie eine orangene und braune Perle im Wechsel auf ihren „Giraffenhals“ fädeln.

Wer gerne eine „Fischsprache“, „Eulensprache“ oder sonstiges hätte, einfach melden, dann ändere ich das pdf-Dokument und schicke es dir!

Die Buchstabenfolge ist der aus „Einsterns Schwester“ entnommen:
L O A M I S T E N D U P K B F Ei R H W

Hier aus der Dropbox herunterladen.
Die Blätter drucke ich immer in der Layout-Einstellung „2 auf 1 Blatt“. So erhält man A5-Leseblätter, die mit einem Heftstreifen geordnet werden.
Auf das Deckblatt kann man vor dem Kopieren noch Umrisse von Giraffenflecken malen, die die Kinder dann ausmalen können.

Falls du möchtest, kannst du mir ja einen Kaffee spendieren 🙂
Einfach auf „Spenden“ klicken und freien Betrag für die Kaffeekasse wählen!
VIELEN DANK!


Viel Spaß!

Zahlenbilder zum Download

Hier sind meine schönen Zahlenbilder zum herunterladen.

Ich habe sie auf A3 vergrößert und sie hängen in 2 Reihen über der Tafel. So ist die Zahlbeziehung zwischen den Einerzahlen und Zehnerzahlen für die Kinder nochmals zusätzlich erkennbar.

Herunterladen könnt ihr die Zahlenbilder hier (via Dropbox).

 

Falls du möchtest, kannst du mir ja einen Kaffee spendieren 🙂
Einfach auf „Spenden“ klicken und freien Betrag für die Kaffeekasse wählen!
VIELEN DANK!


Schwing den Pinsel!

Irgendwie ziehe ich alte, verramschte Klassenzimmer an…
Gestartet hatte ich 2006-2008 in Walheim. Eine sehr alte Schule, dafür mit schön großen Klassenzimmern. Hier musste mein armer „Lehrerinnen-Mann“ das erste Mal ran und helfen.
Die armeegrüne Wand wurde sonnig gelb.

2012 kam ich dann an meine jetzige Schule, in die Zweigstelle. Wieder sehr alt, wieder viel zu tun – aber ich hab ja einen tollen Mann! 🙂
Diesmal war es schon kniffliger, da wir Holzwände zu streichen hatten…

2 Jahre später bin ich dann in die Hauptstelle umgezogen – hier war mal nichts zu streichen.

Wieder nach 2 Jahren bin ich dann 1 Stockwerk tiefer gezogen – dort war es immer Sommer nicht so bollig heiß und ich hatte eine Tür direkt zum Pausenhof – toll für die Erstklässler!

Und nun, 2017, ziehe ich wieder in die Zweigstelle – aber nicht in mein schönes, gelbes Zimmer, sondern nach nebenan. Dafür sind mittlerweile auch hier alle Holzwände weiß 🙂
(Fotos folgen – bin noch am Räumen…)